Kirchengemeinde St. Martin Holtorf

Eigentümerin des Friedhofes in der Verlängerung der Verdener Landstraße Richtung Rohrsen ist die Kirchengemeinde Holtorf. Der Friedhof dient der Bestattung der Personen, die bei ihrem Ableben ihren Wohnsitz in der Ev.-lutherischen St. Martin Kirchengemeinde Holtorf hatten, sowie derjenigen, die bei ihrem Tode ein Recht auf Beisetzung in einer bestimmten Grabstätte besaßen. Die Verwaltung des Friedhofes wird vom Kirchenvorstand wahrgenommen. Bestattungen sind rechtzeitig vorher bei dem Pfarramt des Friedhofsträgers anzumelden. Dabei  ist mitzuteilen, wer die Bestattungen leiten und wer sonst bei der Bestattung (einschließlich Trauerfeier) gestaltend mitwirken wird.

Der Friedhof erfordert ein der Würde des Ortes entsprechendes Verhalten. Äußerungen, die sich gegen den christlichen Glauben oder die evangelische Kirche richten, sind zu unterlassen.

















Der Kirchenvorstand hat eine neue Friedhofsgebührenordnung beschlossen. Diese wurde vom Kirchenkreisvorstand genehmigt. Sie tritt zum 1.10.2016  in Kraft:




Informationsveranstaltung über neue Grabformen                                           

 

Pastor Seivert begrüßte eine große Anzahl von Besuchern auf dem Friedhof. Er dankte der Landschaftsplanerin Christina Stoffers, dem Kirchenvorstand, und besonders der Firma Frerk Schwier für die geleistete Arbeit. Danach führte Frau Stoffers die Interessierten über die Anlage und stellte die einzelnen Grabanlagen vor.

Viele Fragen konnten gleich vor Ort beantwortet werden.  Ab 1.1.2019 werden die Bestattungen auf den neuen Flächen wahrscheinlich möglich sein.

Leider können wir, wie angekündigt, die neuen Gebühren noch nicht mitteilen, da noch nicht alle Rechnungen für die Kalkulation vorlagen, das wird aber in der nächsten Ausgabe dieser Zeitung nachgeholt.

Im Moment sind wir dabei die Wasserversorgung von Leitungswasser auf Brunnenwasser umzustellen, denn der heiße Sommer hat uns gezeigt, dass wir das nicht mehr finanzieren können. Es sollen auch „Schwimmer“ an den Wasserstellen installiert werden, damit das Wasser nicht mehr überfließt.

Nach dem Ewigkeitssonntag wird das Wasser abgestellt und die Gießkannen werden eingelagert. Die Toilette ist dann geschlossen.

Eine Bitte noch:

Legen sie keine Grabgestecke auf die Rasenflächen, der Rasen stirbt ab und hinterlässt eine kahle Stelle auf der sich dann wieder Unkräuter ansiedeln.

                                                                                              Sabine Metje